Careleaver Zentrum Dresden

Drei Reden. Drei Perspektiven. Ein House of Dreams.

Am 4. September haben wir gemeinsam mit Careleaver*innen, Nachbar*innen, Freund*innen und Unterstützer*innen unser Sommerfest gefeiert. Wir wollten zusammenkommen, uns und das bisher Erreichte feiern, aber auch zeigen, was auf dem Spiel steht, wenn die Finanzierung des House of Dreams nicht gesichert ist.

Drei Careleaver haben dafür Worte gefunden, die wir euch nicht vorenthalten wollen:

Alex: „Für manche von uns war diese Gemeinschaft buchstäblich das, was den Unterschied gemacht hat.“

Thomas: „Dieser Ort ist ein Ort geballter Power.“

Jess: „Im House of Dreams sind wir füreinander da.“

Ihre drei Reden könnt ihr hier nachlesen:

Careleaverin Jessy über´s HoD

„Die Menschen hier sind mir vertraut. Ich kann mich mit ihnen austauschen. Zu ihnen kann ich gehen, wenn ich Hilfe und seelische und moralische Unterstützung brauche. Hier werde ich verstanden und habe ein Mitbestimmungsrecht. Auch die Gestaltung der Projekte ist super und man hat am Ende immer was davon.“ (Jessy, 19 Jahre)

 

 

 

 

 

Careleaverin Leonie über´s HoD

 

„Ich komm hier her und fühl mich wohl. Ich bin unter Leuten, die ich mag und kann mal Abstand von der Wg & Pflegefamilie nehmen. Es gibt Projekte die echt nice sind. Wir machen voll coole Aktionen, die andere nicht machen würden.“ (Leonie, 18 Jahre)

 

 

 

 

Careleaver Hashan über´s HoD

„Hier gibt es jeden Dienstag warme Mahlzeiten. Man kann quatschen, chillen mit netten Leuten, die dasselbe erlebt haben…selbst im Heim gelebt haben.“ (Hashan, 19 Jahre)

 

 

 

 

 

 

 

Careleaverin Jasmin über´s HoD

Für mich lohnt es sich ind HoD zu kommen, um einfach mal eine Abwechslung zu meinem Alltag zu bekommen. Außerdem ist es einfach toll, liebevolle Menschen zu treffen, mit ihnen zu Quatschen, zu lachen und zu spielen. Mittlerweile sind sie für mich wie eine zweite Familie geworden. (Jasmin, 19 Jahre)